Springe zum Inhalt Springe zur Hauptnavigation

Neuigkeiten

13.03.2026: So sieht die Fassade des Neuen Staatstheaters aus

 - Foto: Arno Kohlem

Ein sichtbares Zeichen des Fortschritts: An der Finterstraße lässt sich nun erstmals erahnen, welches Gesicht das Neue Staatstheater der Stadt künftig zuwenden wird. Die ersten Elemente der neuen Fassade wurden bereits montiert und prägen das Erscheinungsbild des Rohbaus nachhaltig.

Blick von der Finterstraße auf Modul 1; Foto: Arno Kohlem

Was auf den Bildern wie ein filigranes Netz wirkt, ist eine Streckmetall-Konstruktion. Diese „neue Hülle“, entworfen vom Architekturbüro Delugan Meissl Associated Architects, erfüllt weit mehr als nur ästhetische Zwecke: Sie dient als effizienter Sonnenschutz für die dahinterliegenden Arbeitsbereiche und sorgt gleichzeitig für eine natürliche Belüftung.

Streckmetall, Glas und Sichtbeton prägen das Außenbild; Foto: Arno Kohlem

Das Besondere an diesem Design ist die Verbindung von Alt und Neu. Die metallene Struktur wird sich künftig um das gesamte Gebäude – inklusive des Bestandsbaus – spannen und so einen einheitlichen, modernen Baukörper schaffen.

Die Streckmetallmodule vor der Installation an der Fassade; Foto: Arno Kohlem

Roman Delugan, Architekt des Neuen Badischen Staatstheaters dazu: „Die Fassade wird die Erscheinung des Badischen Staatstheaters in die Stadt maßgeblich prägen, das Bestandsgebäude bei Abschluss der Sanierung mit den Erweiterungsbauten verbinden und so einen einheitlichen Baukörper schaffen.“

Die Glasfassade zum Cafe/Bistro im Detail; Foto: Arno Kohlem

Neben dem Streckmetall prägt inzwischen auch Glas das Außenbild. Dieses wird unter anderem in Funktion eines Schaufensters das Cafe/Bistro des Theaters mit dem Hermann-Levi-Platz verbinden.